Donnerstag, 11. Juni 2015

American Horror Story - Murder House

Folgenanzahl: 12
Preis:24,99
Erscheinungsdatum: 11. Dezember 2014
Darsteller: Ewan Peters, Taissa Farmiga, Jessica Lange, Connie Britton, Dylan McDermott


Inhalt:

Familie Harmon zieht nach Kalifornien, um ihren Problemen zu entgehen: Ehemann Ben hatte eine Affäre mit einer seiner Studentinnen. Seine Frau Vivien erlebte eine Totgeburt und Tochter Violet trägt sich mit Selbstmordgedanken. Das neue Haus, in das sie ziehen, gefällt ihnen auf Anhieb. Leider erfahren sie erst spät, dass man ihr neues Zuhause auch das Mörder-Haus nennt und regelmäßig Touristen vor ihrer Einfahrt halten. Mit der Zeit werden die Horror-Stories offenbart, die sich in dem Haus über all die Jahre zugetragen haben, und das sind sehr viele. Denn: Jeder, der hier stirbt, dessen Seele bleibt in dem Haus für immer gefangen. Und je länger Familie Harmon hier wohnt, desto mehr ergreifen das Haus und die Geister Besitz von ihnen...


Meine Meinung:


Unter allen die American Horror Story kennen und ansehen, ist bekannt wie abgedreht es manchmal sein kann, deswegen habe ich auch von dieser Staffel nichts anderes erwartet. Meistens ist es bei Serien so, dass die Schauspieler in der ersten Staffel anfangs noch nicht so miteinander besonders gut funktionieren, man sieht meistens, dass es für alle noch neu ist. Das war hier nicht so, die Schauspieler wussten was sie tuen und haben miteinander gut gespielt.

Anfangs ist die Handlung für einen Horrorfilm nichts Neues, ein junges Mädchen zieht mit ihrer Familie in ein neues Haus in den gruselige Dinge geschehen. Aber nach kurzer Zeit gab es Dinge, worüber ich komplett schockiert war. Ereignisse, vor allem im Zusammenhang mit Tate, waren einfach nur eigenartig. Dieses ganze Haus in dem sie lebten war eigenartig, jeder Nachbar, oder auch sowieso jeder der eigentlich nicht dort wohnte, ging ein und aus als wäre es sein Zuhause. Violet hat sich kein einziges Mal gefragt warum Tate immer bei ihr im Haus zu sein scheint und sowieso wurde sehr wenig hinterfragt.

Es gab immer wieder Überraschungen und die Handlung war alles andere als vorhersehbar. Man wusste nie was als nächstes kommt, ein großer Pluspunkt. Im Großen und Ganzen ist es eine gute Serie/Staffel und auch die Qualität der Dreharbeiten war hoch.

8 von 10 Sterne

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